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Carmen Porter (‘Vierten Jahrtausend’) betreibt gegen diejenigen, die sie kritisierten ihre panikmache vor dem coronavirus

Die partnerin von Iker Jiménez auf dem programm der Vier ist sich sicher: «wir Sagten, dass das coronavirus würde erschweren und uns zu kritisieren».

Vor langer zeit, dass Iker Jiménez und Carmen Porter fingen sie an zu des coronavirus im ‘Vierten Jahrtausend’. Und sie waren diejenigen, die viel kritisierten ihre analyse. Jetzt hat sich gezeigt, dass die moderatoren hatten grund, in diese ‘panikmache’.

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«Könnten wir nicht tun, eine rolle. Ich weiß nicht, wie andere kollegen das können. Wir haben die kritik eingegangen und wir waren der witz des journalismus. Nun sind die ersten, die fustigase», sagt Carmen Porter.

Darüber hinaus ist die journalistin vermutet, dass sie recht hatten, als sie anfingen zu versuchen, das thema des coronavirus, schon vor wochen: «Wie sie hatten andere informationen, aber wir gehen nicht immer mit den offiziellen angaben…».

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«Wir nehmen es sehr ernst von anfang an», gesteht er. Und er erklärt, dass «die fachleute sagten uns, es könnte kompliziert sein, und es war besser, zu hause haben dinge genug, um über die runden zu kommen».

Und über die bilder die bürgerinnen und bürger mitnehmen wagen ganze essen in den supermärkten, Porter erinnert sich: «wir sagten vor zwei wochen, und jetzt haben wir gesehen, dass die menschen gehen in massen in die supermärkte». Und betont: «wir Warnen seit drei wochen. Man muss ein wenig dran. Wenn sie es sagen, ist von etwas».

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