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Emma Garcia bricht in ‘Viva La Vida’ von der “betrug” der gast: “uns nimmst dumm”

Emma Schmidt zeigte sich sehr wütend an diesem wochenende in ‘Viva La Vida’ mit Fiorella, einer nichte von Edmund Arrocet, das gefühl, dass ich nicht die erfüllung seiner verpflichtung.

Am vergangenen samstag, den 29. februar, ‘Viva la vida‘ bekam sie besuch von Richard, der nichte von Edmund Arrocet. Der junge mann kam dem programm von Telecinco zu sprechen, sein interview in der zeitschrift ‘Zehn Minuten’, wo nicht gut anbindungen an die töchter von Maria Theresia Felder, Terelu und Carmen.

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Allerdings
der gast sagte praktisch nichts, stahlen die fragen
ausflüchte, die angesichts der verzweiflung der gastgeber.

«Jeder reagiert anders» oder «jeder mensch hat entscheidungen zu treffen, die ihr herz fühlt», waren einige der antworten, die er gab Fiorella, ohne viel interesse zu reagieren.

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Obwohl sich die mitarbeiter nahmen witz eta haltung der jungen frau, Emma Garcia endete ziemlich verärgert gast. «Es ist eine sache, die sie nicht wollen, explayarte, dass du nicht malen, und eine andere sache ist, dass sie nicht antworten zu schwimmen, und wir nehmen sie zum narren», sagte sie sehr ernst moderatorin.

Aber der junge war noch immer nicht loslassen kleidungsstück, er kam sogar zu erkennen, die sich zwar sehr verbunden sein onkel, war nicht gekommen, um zu wissen, María Teresa Campos, obwohl mit der humorist 6 jahren.

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Emma Garcia explodiert

Schließlich ist Emma am ende verloren die geduld: «Fiorella, hören sie mich an. Eine sache, ich verstehe, sie wollen dich ein wenig, aber am ende hast du gekommen, um ein interview, weil du hast geliebt. Zwischen nicht explayarte und uns die haare, ich glaube, du hast uns genommen, ein wenig haar».

Wenn sie fertig
abschnitt die moderatorin feuerte die gast-ohne zu grüßen oder aufstehen.
Der rest der mitarbeiter, sie machten gesten der verachtung für das ‘interview’, dass
gewährt hatte die nichte von Edmund.

«Wir nehmen es mit humor, aber mir macht ein wenig der gnade, die, ich sage die wahrheit. Ich denke, zwischen nicht beantworten, und zu zögern…», kommentierte die moderatorin seinen mitarbeitern. Und zur lösung der angelegenheit sagte: «es Gibt eine sache, die ich nicht mag, und vielleicht tun wir es alle, aber sie kann nicht sein zu wollen, mehr als die anderen. Wenn du gekommen bist, hier bei einem interview, dass sie bezahlt haben, wissen, dass sie gehen, fragen zu stellen, aber er würde komplett».

UND AUßERDEM:

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