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Die auswirkungen des coronavirus in ‘El Hormiguero’: ohne publikum und mit einem gast in quarantäne

Der trainer der jugendmannschaft von Real Madrid, Roberto Carlos, ist in quarantäne, wie alle seine kollegen, die durch den coronavirus und konnte nicht teilnehmen ‘El Hormiguero’.

Ohne zweifel war die woche schwierig mit 14 jahren von ‘El Hormiguero’. An diesem donnerstag, 12. märz, das programm von Pablo Motos hatte gehofft mit Julio Baptista und Roberto Carlos. Allerdings ist der jetzt trainer der nachwuchsabteilung von Real Madrid war in der quarantäne nach dem positiven Coronavirus-spieler die auswahl an basketball.

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Der mangel an einer seiner gäste kommt noch die fehlende öffentlichkeit im set. Eine vorsichtsmaßnahme zur eindämmung der ausbreitung des coronavirus , der ist unter aller tv-programme.

Pablo Motos
hat die abwesenheit von Roberto Carlos, mit ihm zu sprechen auf dem handy für eine
ein guter teil des interviews.

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Beide fußballer kamen bei ‘El Hormiguero’ werbung für das benefizspiel Herz Classic Match zu gunsten der Stiftung Real Madrid. Das treffen sollte im angesicht veteranen von Real Madrid mit dem Porto, das am 29. märz im Estadio Santiago Bernabeu aber der termin wurde abgesagt, die durch die pandemie.

Roberto Carlos befindet sich in quarantäne nach der positiven Coronavirus-spieler-basketball Trey Tompkins. Nach Real Madrid hat beschlossen, die anlage von Valdebebas auf kalk-und gesang werden desinfiziert und setzen ihre spieler im isolierten zustand.

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Die reflexion von Pablo Motos

Wie üblich in der letzten woche, Pablo Motos und machte einen monolog über den coronavirus: «Wir sind in einer situation, dass wir nicht wissen, wie lange es dauern wird. Wie in einem trauma, wir sind in der ersten phase, der verleugnung. Die zweite ist die wut. Die dritte ist die traurigkeit. Dann kommen die guten, akzeptanz und überwindung. Wozu dient das alles? Für die phasen dauern so wenig wie möglich, was gegen das annehmen, desto besser».

Und schloss seine rede mit einer interessanten überlegung: «Das hat mir geholfen, zu realisieren, dass vor ein paar wochen sehr viel wert auf die sozialen netzwerke und jetzt ist das alles egal. Die menschen können uns nicht berühren. Das coronavirus ist stark, aber die liebe ist mehr».

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