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Terelu Felder in panik von seiner mutter Maria Theresia Felder vor dem coronavirus

Maria Theresia Felder beschränkt ist, im haus von Terelu, der äußersten vorsicht und hält einen sicheren abstand zu ihrer mutter.

Mittwoch 15 april, Maria Theresia Felder erteilt hat, ein aufrichtiges interview mit der zeitschrift ‘Liest’ wo er erklärt, wie derzeit die entbindung.

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Der journalist beschränkt ist, im haus seiner tochter, die Terelu, und dass sie sich «verzweifelt» angesichts der krise im gesundheitswesen, die wir durchleben, die durch das coronavirus. «Ich denke, dass wir noch mit gesundheit zu hause sind wir privilegiert. Was uns geschieht, ist eine schreckliche sache! Das war mir eine schande, dass so viele menschen gestorben sind. Und die, die ich kannte… und für familien, freunde!», erklärt mit enormen schmerzen die matriarchin der Felder.

Maria Theresia blieb, auf empfehlung von ihrem arzt des vertrauens, zwei tage vor der decretara den status von alarm, am 13. märz. «Bereits seit tagen zu hören sind, der virus und ich merkte, dass sie auf die straße gehen, war gefährlich.»

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Zuerst kam er mit Carmen und dann mit Terelu

In den ersten tagen der quarantäne, er war eingeschlossen in ihrem haus, bis sie beschloss nach hause zu seiner tochter Carmen, um dann wegzugehen, das haus des Terelu, wo es weiterhin. «Ich ging ein paar tage mit Carmen. Wie Terelu hatte rollen mit vielen menschen, nicht traute. Als er eine angemessene zeit, ich kam nach hause», erklärt die moderatorin.

Das zusammenleben mit Terelu läuft toll. Die mitarbeiterin engagiert sich in der pflege seiner mutter, und extreme vorsichtsmaßnahmen. Es gibt aber auch noch tage unterhalten, soweit es einem möglich ist. «Ich bin super gepflegt, so dass ich nicht einmal schauen in den spiegel, denn wie Terelu nicht möchte, dass es niemand im haus, oder mit maske oder ohne maske, ich kann mir nicht die farbe legen oder schneiden der haare», scherzt sie. Und hofft, dass sein chauffeur und enger freund, Gustavo, sie bringen die farbe, um ihre tochter und flechte die haare. «Ich habe nicht aufgehört, zu sagen, ob ja oder ob nicht. Ich habe ihm gesagt: ‘Schau, wir hatten eine woche ein bisschen so, weil ich mich deprimo’».

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Die angst von Terelu

Nach Maria Teresa, ist Terelu das schlimmste, was los ist, da hat angst, dass seine mutter ihm etwas passiert. «Terelu was schief geht. Es ist, als hätte diese verantwortung übernommen. Es ist so sorgfältig über alles! Ach, sie hat ihn terrorisiert, dass mir etwas passiert! Ich kann nicht in kontakt mit jemandem, der schon einmal auf der straße oder in die küche gelangen. Mit der person, die ich gebracht habe, mit Sonia, ja, denn sie trägt in geschlossenen systemen mit mir in meinem haus von anfang an», erklärt der journalist.

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